Innert weniger Tage sind die kleinen Nastüechli gross geworden und das etwa zwei Wochen früher als andere Jahre.
Fotografieren Sie gerne Pflanzen? Melden Sie sich bei mir, ich stelle Ihnen gerne meinen Garten zur Verfügung, damit Sie Ihrem Hobby nachgehen können.
Archiv des Autors: gartenwindisch
Gartenführer Schweiz-Sarah Fasolin
Sarah Fasolin hat den Gartenführer der Schweiz überarbeitet. Es ist eine Freude, die Gärten zu entdecken!
Einige Exemplare können bei mir beim Gartenbesuch am 28. April erworben werden.

Der Frühling macht vorwärts
Die Lenzrosen sind alle offen, ein Teil der Narzissen blüht bereits und vor dem Haus zeigen die Tulpen erste Farbtupfer.
Daten des Offenen Gartens 2024

Frühlingsboten
Es summt bereits im Garten, die Bienen besuchen die Christrosen, die Krokusse und die Schneeglöggli. Es ist faszinierend, wie die Muster der inneren Blätter unterschiedlich sind.
Erste Leberblümchen zeigen sich an geschützten Stellen. Der Duft der Sarcococca begleitet mich auf dem Gang durch den Garten
Im Moment schneide ich erst die einmalblühenden Rosen.
Wenn ich die Stängel der Stauden abschneide, lasse ich sie in einer geschützten Ecke liegen. So können Bewohner noch Schutz finden.
Gartenfotografie
Suchen Sie einen Garten, wo Sie Pflanzen, Räume und Strukturen fotografieren können? Oder Sie möchten eine bestimmte Aussage mit Ihrem Bild machen?
Da sind Sie in meinem Garten genau richtig!
Bei Interesse melden Sie sich bei mir. Ich freue mich!

Farben Muster Struktur
Im Winter zeigt sich der Garten von verschiedenen Seiten. Die Samenstände und Beeren des Ilex verbreiten Farbtupfer. Die roten Äste des Cornus heben sich im Wintergrau ab.
Dazu kommen die Muster des Aronstabs (Arum) und die Kardy belebt durch die gefiederten Blätter. Eine tolle Vielfalt zieht die Blicke auf sich.
Nach dem Schnee
Die Galanthus elwesii zeichnen bereits in Ansätzen weiss. Schlank reckt sich die Spitze im Dezember an geschützten Stellen aus dem Erdreich.

Der Herbst ist sichtbar
Es ist eine Freude, in den Garten zu schauen. Viele Gehölze haben ihr Herbstkleid angezogen und setzen verschiedene Farbtupfer: Cornus, Magnolie, Spindelstrauch, Ginkgo usw. Dazwischen blühen noch Nerinen, Eisenhut und die letzten Rosen.
Eine wunderbare Farbpalette!
Die Saison wird länger
Bei Temperaturen von 20 Grad und mehr kommt noch kein Gefühl auf, Stauden zu teilen oder Blumenzwiebeln in den Boden zu tun. Die Anemonen, der Ziertabak Nicotiana sylvestris (sehr gut für Nachfalter) und die Staudenbegonien sind immer noch attraktiv.