Das Tempo, wie die Blüten sich öffnen, ist aussergewöhnlich!
Tempo
Das Tempo, wie die Blüten sich öffnen, ist aussergewöhnlich!
Das Tempo, wie die Blüten sich öffnen, ist aussergewöhnlich!
So viel blüht gleichzeitig, die weissen Tulpen sind offen, der Boskoop-Baum beginnt zu blühen und der Cornus zeichnet ganz leicht. Der Duft des Osmanthus grüsst bei jedem Vorbeigehen.
Arbeit gibt es genug: Durch die Zeit, die ich nun im Garten verbringe, kann ich auch mal ganz zuhinterst im Beet hacken, das Efeu bändigen und Stauden teilen. Ich bin gespannt, wie die versetzten Sträucher gedeihen. Regelmässiges Giessen ist eine Voraussetzung bei diesem trockenen Wetter.
Ich habe beinahe alle Rosen geschnitten, angefangen Stauden zu teilen und Lavendel zurückzuschneiden. Mit den Gemüsebeeten warte ich wegen des Frostes noch zu. Die beiden ersten Kameliensorten blühen. In den kommenden Nächten werde ich diese Sträucher decken.
Ohne Schnee aber mit einem Hauch Raureif sieht der Garten schon beinahe winterlich aus.
Der letzte Gartensonntag dieses Jahres ist vorbei, die vielen Astern und Cannas beleben weiterhin die Seele.

Es ist ein Vergnügen, im Gemüsegarten alte Sorten von Zucchetti, Tomaten, Bohnen und Gurken zu ernten.
Kniphofia, Canna, Dahlien, Helenium, alles leuchtet.

Es tut gut, wenn Regen vom Himmel fällt. Alles sieht innert kurzer Zeit wieder frischer aus. Zeit, Salat zu säen, die Salatköpfe im Beet sind zum grössten Teil aufgeschossen. Zeit für Nachschub. Die Stauden wachsen auch bei trockenem Wetter. Die anfangs Juli abgeschnittene Katzenminze ist bereits wieder am Blühen. Allerdings nicht mehr so üppig wie im Juni.
Und ein Regensonntag gibt Zeit, die Webseite zu bearbeiten.
Die beiden Roden bei der hinteren Pergola sind in voller Blüte, der Duft strömt durch die Luft und die Bienen sind fleissig.
Die Taglilien sind bald offen, die Dahlien blühen, der Garten ist stark im Saft. Wie sieht es wohl aus nach den Hitzetagen?